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Kostenlose Sexcams

Schonmal von kostenlosen Sexcams gehört? Wohl eher nicht, oder? Das Problem: Eine Sexcam kostet Geld – weil Anbieter und Camgirl auch verdienen möchten. Dennoch gibt es die Möglichkeit, für kleines Geld an Sexcams zu kommen. Einige Anbieter bieten nicht nur kostenlose Sexcams in Form von Tests an, sondern auch spezielle Angebote, mit denen sich das Angebot günstiger nutzen lässt. Welche Angebote es bei welchen Anbietern gibt, zeigen wir dir auf dieser Seite.

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Kostenlose Sexcams: Gibt es das wirklich?

Kostenlose Sexcams: Gibt es sowas wirklich?Nun, wenn man gar kein Geld ausgeben möchte, ist man natürlich immer schon auf einem schlechtem Wege, denn jeder Anbieter und jedes Camgirl möchte auch Geld verdienen. Dennoch gibt es Anbieter wie Fundorado, welche dir einen mehrtägigen Testzugang erlauben – für den du überhaupt nichts zahlen musst. Wichtig dabei ist nur, dass du weißt dass es sich um ein Testangebot handelt und nicht um eine dauerhafte Lösung. Kostenlose Sexcams auf Lebenszeit gibt es leider nicht. Das können wir dir jetzt schon sagen. Aber wir kennen Möglichkeiten und Tricks, wie du erst einmal kostenlos und dann kostengünstig an die Liveerotik kommst. Und die wollen wir dir hier verraten.

Wer allerdings auf Lebenszeit komplett kostenlose Sexcams sucht, der wird im Internet nicht fündig. Einfach weil die Anbieter auch aus Firmen bestehen, die wirtschaftlich denken und Geld verdienen müssen, Kosten haben die getragen werden müssen und zu guter letzt wollen die Camgirls auch Geld verdienen. Wir finden auch, dass es mit 1,99 Euro Durchschnittspreis ein sehr fairer Preis ist den man minütlich bezahlt. Wer oft und lange Sexcams schauen möchte, der kann auf Flatrate-Anbieter zurückgreifen, bei denen man eine monatliche pauschale Gebühr bezahlt, dafür aber so oft und lange Sexcams ansehen kann wie man möchte.

Es gibt zwar auch auf den ersten Blick vermeindlich kostenlose Sexcams wie der Anbieter „Bongacams“, allerdings kannst du hier auch nur dazuschalten. Wenn es dann härter zur Sache gehen soll, dann musst auch du zahlen. Du zahlst allerdings nicht an den Anbieter, sondern zahlst du ein sogenanntes „Trinkgeld“, welches automatisch dem Camgirl oder der Dame zugeteilt wird. Mittlerweile haben die Sender dort – und jeder kann auf solchen Plattformen zum Sender werden – herausgefunden dass viele Leute bereit sind, Geld dafür auszugeben. Sie machen dich in der kostenlosen Variante heiß, bis genug Trinkgeld zusammengekommen ist. Wer bereit ist mehr Trinkgeld zu zahlen, bekommt dann die Private Show geboten, bei der man dann alles gezeigt bekommt. Also ganz kostenlos sind diese Sexcam-Plattformen auch nicht.

Sexcams für jeden Geschmack

Für jeden was dabei: Die großen Sexcam-Anbieter haben viele Camgirls im AngebotDas gute bei den großen und bekannten Anbietern ist, dass es wirklich eine riesige Auswahl gibt. Visit-X zum Beispiel hat nicht nur eine große Auswahl an Mädels da, sondern sind diese auch noch in verschiedene Kategorien bzw. Rubriken geordnet. So kannst du beispielsweise MILF-Cams dir ansehen oder Teen-Cams. Auch mollige Frauen oder Weiber mit dicken Titten stehen bereit, dir eine geile Show in den Sexcams zu bieten. Auch Boys, Gays, Paare und Fetisch-Cams kannst du dir auf den großen Plattformen ohne Probleme ansehen – denn auch diese stehen für dich bereit.

Wer auf bekanntere Pornostars wie zum Beispiel Lexy Roxx steht, für den gibt es an dieser Stelle eine erfreuliche Nachricht: Auch solche Pornosternchen bieten natürlich gerne Sexcams auf verschiedenen Plattformen an. Oftmals ist das bei Visit-X oder bei MyDirtyHobby. Dort findest du auch geile Sexcams mit CaroCream, Lucy-Cat, aische-pervers, Schnuggie91 und der sogenannten Fitness-Maus. Du merkst also, dass es auch Sexcams mit Amateur-Pornostars gibt.

Was kostet durchschnittlich eine Sexcam?

Kostenlose Sexcams: Was kosten Sexcams normalerweise?Das kommt drauf an. Es gibt zwei verschiedene Arten von Anbietern: Auf der einen Seite die Anbieter, bei denen du minütlich abgerechnet wirst und vorher Geld auf deinen Account einzahlen musst. Diese sogenannten Prepaid-Anbieter wie Visit-X haben unterschiedliche Preise. Warum? Weil die Camgirls den Preis mitbestimmen können. Je mehr Geld sie verdienen wollen, desto teurer ist auch die Sexcam – so denkt man. Aber: Es gibt natürlich auch hier Grenzen die eingehalten werden müssen. Im Durchschnitt zahlt man pro Minute rund 1,99 Euro. Das heißt: Schaust du dir eine Minute lang eine Sexcam an, werden 1,99 Euro von deinem virtuellen Konto abgebucht.

Durchschnittspreise bei den verschiedenen Anbietern:

  • Prepaid-Anbieter: 1,99 Euro pro Minute
  • Flatrate-Anbieter: 19,95 Euro pro Monat

Auf der anderen Seite gibt es dann noch die Flatrate-Anbieter wie Fundorado. Hier hast du den Vorteil, dass du eine Flatrate buchst. Das bedeutet: Egal wie lange und oft du dir die Sexcams ansehen möchtest, du zahlst nicht mehr als die im Vertrag festgelegte Pauschale. Hier rechnet man mit einem Durchschnittspreis von 19,99 Euro pro Monat. Dann hast du allerdings auch das teuerste Paket ausgewählt, welches sich monatlich kündigen lässt. Wer weniger zahlen möchte, der kann sich auch für eine längerfristige Kündigunsfrist bzw. Laufzeit des Vertrages entscheiden, zahlt dann allerdings im Voraus an den Anbieter. So ist es möglich bei Fundorado den Preis auf bis zu 9,95 Euro pro Monat zu drücken. Und dafür kannst du dann so lange und so oft du möchtest die geilen Sexcams einschalten, die dich keinen Cent mehr kosten werden.

Welche Funktion habe ich bei kostenlosen Sexcams

Welche Funktionen stehen für Sexcams zur Verfügung?Gehen wir mal davon aus, dass du dir auf Fundorado das Probepaket wählst – das würde bedeuten dass du 21 Tage lang (also 3 Wochen) kostenlos in den Genuss von Sexcams kommen kannst. Hier hast du alle Funktionen, die im kleinsten Paket auf dich warten enthalten. Das heißt: kostenlose Sexcams, Zugriff auf die Community, Videos, Videos von Amateuren, Kontakt zu Amateuren und Zugriff auf die Bildergallerien. Das ist für ein kostenloses Test-Angebot schon enorm viel – finden wir!

Bei Bongacams und ähnlichen Anbietern, die mit kostenlosen Sexcams werben, hast du nur die Funktion, dass du dir die Sexcams anschauen kannst. Du kannst zudem den Chat benutzen und dich mit dem Camgirl bzw. dem Sender unterhalten. Du kannst ein Trinkgeld senden, in den Privatechat gehen und vieles mehr. Auf einigen dieser Plattformen ist nicht einmal eine Anmeldung nötig um entsprechende Funktionen zu nutzen, mit einer Anmeldung hast du aber deutlich mehr Funktionen und kannst dir zum Beispiel auch Favoriten sichern und vieles mehr.