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Werden VR-Sexcams das nächste große Ding?

VR – also Virtual Reality – ist in aller Munde. Nicht nur, dass es schon die Technologie gibt, sondern dass immer mehr Geräte auf den Markt kommen, die das ganze Massentauglich machen und auch für den Ottonormalverbraucher erschwinglich. Doch Virtual Reality ist nicht nur so eine schöne Sache, sondern könnte es ja auch im Erotik-Markt sehr gut ankommen. Die ersten VR-Pornos sind schließlich schon auf dem Markt – wir fragen uns: Wann kommen endlich VR-Sexcams?

VR-Pornos gibt es schon. Auch die bekannteste und beliebteste deutsche Amateurin, Lexy Roxx, hat schon einen eigenen VR-Porno gedreht. Nun stellt sich natürlich die Frage: Wann sind Live-Medien verfügbar und wann können wir uns Sexcams mittels Virtual Reality-Technologie anschauen? Bislang gibt es leider keine Informationen darüber, ob schon irgendein Anbieter für Sexcams an einer entsprechenden Technik arbeitet. Aber geil wäre es – und teuer wäre es auch nicht mehr: Kameras, die 360° Videos aufzeichnen können, sind ja schon länger auf den Markt – mittlerweile sind die Kameras für wenige hundert Euro zu haben. Das einzige was man noch bräuchte: Eine VR-Brille!

VR-Sexcams sind nur noch eine Frage der Zeit

Die Technologie für VR-Sexcams ist da!

Machen wir uns also nichts vor: Die Technologie für VR-Sexcams ist da. Nun fehlt es nur noch an Anbietern, die das ganze auch umsetzen. Aber: Es gibt noch viele andere Dinge umzusetzen. So gibt es ja nicht einmal 4K-Sexcams auf dem deutschen Markt. Das liegt aber auch daran, dass es noch wenige Konsumenten gibt, die auch die volle 4K-Auflösung genießen können. 4K-Monitore und Fernseher sind noch teuer, noch warten die Menschen darauf, dass die Geräte günstiger werden, ehe man sich einen zulegt. Klar ist aber auch, dass die Auflösung 4K die bisherige Auflösung von Full-HD ersetzen wird. Irgendwann wird 4K mit Sicherheit zum Standard – und dann wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch 4K-Sexcams geben.

VR-Sexcams könnte man sich auch auf Smartphone oder Tablet anschauenAber davon mal abgesehen: In diesem Beitrag geht es um die VR-Cams, auf die wir schon sehnsüchtig warten. Aber hier könnte es ähnlich aussehen: Es gibt einfach noch nicht genug Konsumenten. Die VR-Brillen sind zwar bereits auf dem Markt, allerdings haben sie lange Lieferzeiten und sind teuer. Das einzige was derzeit vielleicht noch möglich wäre, wären die VR-Sexcams über Smartphones anzubieten. Diese können ja mittlerweile schon längst 360 Grad Videos abspielen – dann könnten sie natürlich auch die VR-Sexcams anzeigen.

Das Problem dabei ist aber, dass VR für Virtual Reality steht und man sich ja praktisch so fühlen soll, wie als wäre man Live dabei oder es würde vor einem geschehen. Das wäre, wenn man sich Sexcams übers Handy anschaut, nicht der Fall. Das wäre nur dann der Fall, wenn man sich die VR-Sexcam auch über die VR-Brille anschaut. Denn alles andere, das gesamte Sichtfeld, wäre dann nicht nur ausgeblendet, sondern wird dann dafür genutzt, sich auf die Sexcams die in der VR-Brille laufen, zu konzentrieren. Wir dürfen aber mit Sicherheit gespannt sein, wie es in diesem Bereich weitergeht – denn VR-Sexcams werden mit Sicherheit irgendwann Realität!